Mein kleiner Lieblingsstern
    Du scheinst nur
    Wenn du willst
    Nie wenn du sollst
    Oder ich dich brauch‘
    Das ist so ein Tick von dir
    So oft fehlst du mir.

    Wenn die Wolken hängen
    Will ich am liebsten den Himmel sprengen.
    Um dich nochmal zu sehen
    Würd‘ ich Millionen Kilometer gehen.

    Doch du scheinst nur
    Wenn du magst
    Bist zwar in meinem Herzen
    Und auf weiter Flur
    Das Einzige, was in Gedanken
    Vertreibt all die Bauchschmerzen.

    Mein kleiner Teddybär
    Du bist stets ruhig, so still
    Bewegst dich nie und
    Auch nicht, wenn ich es will
    Du sitzt auf meinem Knie
    In Liebe wiege ich dich still
    Das ist so ein Tick von mir
    Sonst fehlst du mir.

    Denn wenn ich frier‘
    Wärmst du mich
    Um mich herum
    Ganz gleich wie düster
    Bist du mir das Licht
    In jeder Stille
    Mime ich für dich Geflüster
    Und wenn du mal fröstelst
    So wärm ich dich.
    Das ist so ein Tick von mir
    Denn sonst fehl‘ ich dir.

    Mein liebster Lieblingsmensch
    Deine guten und schlechten
    Ecken und Kanten sprechen
    Wie ein Bilderbuch zu mir.
    Ich liebe die Tage
    An denen ich es wage
    Mich trotz aller Wolken in
    Der Sonne zu baden, spinn‘
    Uns fröhliche Tage
    An denen ich dich frage
    Wo dein Lieblingsstern scheint
    Und ob dein Teddy auch meint
    Dass es Zeit ist zu glauben
    Trotz grauen und mal doofen Tagen
    Leitern in den Himmel zu bauen.
    Da, wo mein Stern ist.
    Da, wo dein Stern ist.

    Das ist so ein Tick von mir.
    Denn wenn ich nicht
    Glaube und wage und mich traue
    Hochzusehen in den Himmel, ins Blaue
    Meinen Teddy im Arm
    – Still und ganz dunkel
    Wir halten uns warm –
    Gäbe nichts mir Halt
    Nichts was mein Herz mir malt.

    Das ist so ein Tick von mir:

    Ich vertraue dir und ich vertraue mir.
    Und wenn ich mal frier‘
    Finde ich Wärme und im dunkelsten Dunkel
    Findet sich immer ein Stern in der Ferne
    Der für uns funkelt.